RAM-Architektur wird in den Norwegian Wood Cluster integriert
RAM arkitektur as wurde 2004 in Lillehammer gegründet und verfügt über umfassende Erfahrung sowohl mit öffentlichen als auch mit privaten Bauvorhaben. Die privaten Projekte betrafen im Wesentlichen Gewerbegebäude, Wohngebäude, Ferienhäuser und Projekte im Tourismusbereich. Im Bereich der öffentlichen Aufträge hat RAM sowohl Kindergärten, Schulen, Pflegeheime, Gesundheitszentren und Busbahnhöfe entworfen als auch den Umbau von Verwaltungsgebäuden auf kommunaler und Kreisebene durchgeführt.


Interdisziplinäre und vielseitige Kompetenz
– „Wir verfügen über vielseitige Erfahrung. Unsere Projekte decken ein breites Spektrum hinsichtlich Größe, Typologie und Komplexität sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor ab“, sagt Partnerin und Architektin Hilde Grøneng von RAM arkitektur.
Sie berichtet, dass das Büro über interdisziplinäre Fachkompetenz in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Bautechnik verfügt.
– In den Cluster können wir sowohl allgemeine Fachkompetenz als auch Spitzenkompetenz einbringen. Wir verfügen über vielseitige Kompetenzen im Bereich der Holzarchitektur und haben Erfahrung sowohl mit Umnutzungsprojekten als auch mit Umbauprojekten und Anbauten an bestehenden Wohnbauprojekten. Dies sind Bereiche von zunehmender Bedeutung, und wir hoffen daher, dass die Mitgliedschaft dazu beitragen wird, unsere Kompetenz weiter zu steigern“, sagt Hilde Grøneng von RAM Architektur.
Sie freut sich zudem auf die Netzwerkeffekte, die sich aus der Mitgliedschaft im Norwegian Wood Cluster ergeben, und auf die Möglichkeit, Kooperationspartner sowohl für Innovationsprojekte als auch für Bauprojekte zu finden.
Beispiel für eine Transformation
Auf der Fachtagung, die der Norwegian Wood Cluster am 27. August im Mjøstårnet für seine Fachgruppen „Zukünftige Baulösungen“ und „Nachhaltigkeit“ veranstaltet, stellt Hilde Grøneng einen Umgestaltungsvorschlag vor, den RAM Arkitektur für die Huntonhallen entwickelt hat.
– Die Gemeinde Gjøvik hat beschlossen, Gjøvikstranda zu einem Park- und Freizeitgebiet zu entwickeln. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, wie mit den Industriegebäuden auf dem Gelände umgegangen werden soll. Wir haben diesen spannenden Auftrag der Gemeinde Gjøvik erhalten und einen Vorschlag erarbeitet, wie man das alte Fabrikgebäude, anstatt es abzureißen, in eine Kulturstätte umwandeln kann. „Ich freue mich darauf, den Vorschlag am 27. August auf der Fachtagung des Clusters vorzustellen“, sagt Grøneng.
Wertvolle Erfahrung
Die Clusterleiterin Berit Sanness heißt RAM arkitektur as als neues Mitglied im Norwegian Wood Cluster willkommen. Sie hält es für großartig, ein weiteres Architekturbüro in den Cluster aufzunehmen.
– „Es ist sehr interessant, dass RAM Arkitektur unter anderem über praktische Erfahrungen mit Umnutzungsprojekten, Umbauprojekten und Erweiterungen bestehender Wohnbauprojekte verfügt. Wir wissen, dass dies in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird und dass sich mehrere Mitglieder dafür interessieren“, sagt Sanness.
Formell ist es der Vorstand der Norwegian Wood Cluster SA, der über Anträge auf Mitgliedschaft im Cluster entscheidet. RAM Arkitektur AS wurde am 23. Juni 2026 als Mitglied aufgenommen.
Grenzüberschreitende Finanzgeschäfte
Der Workshop wurde von der DNB und dem Norwegian Wood Cluster im Rahmen des Interreg-Projekts „Circular Bioeconomy Arena“ veranstaltet. An dem Workshop nahmen neben der DNB und dem Norwegian Wood Cluster auch Vertreter von Investinor, Innovasjon Norge, Dalerna Science Park, Sting Bioeconomy, Paper Province und Klosser Innovasjon teil.
Gründung eines neuen Fonds?
Die Kapitallücke beim Übergang von der Frühphase zur Skalierung und Internationalisierung stellt eine Herausforderung dar, und in diesem Bereich schneidet Norwegen schlechter ab als Schweden.
Der Workshop verdeutlichte die Notwendigkeit, einen neuen Fonds zu gründen, der grenzüberschreitend zwischen Norwegen und Schweden tätig sein kann. Es zeigte sich, dass die DNB bei der Gründung und der Kapitalbeschaffung für einen solchen Fonds eine Rolle spielen kann und dass Familienunternehmen potenzielle Kapitalgeber sein könnten.
Die Ausgestaltung eines möglichen Fonds muss genauer geprüft werden. Unter anderem muss geklärt werden, welches Mandat der Fonds haben soll, welche Phasen er abdecken soll und welche Anlagekriterien gelten sollen. Zudem sollte geprüft werden, wie ein neuer Fonds die Due-Diligence-Arbeit der Innovationsunternehmen nutzen kann. Darüber hinaus sollten durch eine verstärkte Zusammenarbeit mehr Treffpunkte geschaffen werden, die die Möglichkeit bieten, Kontakte zwischen Unternehmen und Investoren herzustellen.
Der Dialog wird fortgesetzt
Das Interesse an einer Fortsetzung des Dialogs war groß, und der Norwegian Wood Cluster übernahm die Leitung in enger Zusammenarbeit mit der DNB, die ein wichtiges Mitglied des Clusters ist.





Circular Bioeconomy Arena
Das Interreg-Projekt „Circular Bioeconomy Arena“ ist ein norwegisch-schwedisches Interreg-Projekt, das vom Norwegian Wood Cluster und Paper Province getragen wird. Das Projekt arbeitet eng mit mehreren Innovationsakteuren zusammen. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf dem zirkulären Holzbau. Zudem werden Start-ups auf norwegischer und schwedischer Seite unterstützt, die im Bereich der forstwirtschaftlichen Bioökonomie tätig sind. Das Projekt wird durch Interreg Schweden-Norwegen und EU-Mittel finanziert sowie durch die Unterstützung der Bezirksverwaltungen Innlandet, Akershus, Buskerud und Østfold, der Regionen Värmland, Västra Götaland und Dalarna, von Vinnova und DNB.

BYGGMA wird Mitglied bei NWC
Die Byggma-Gruppe ist seit der Gründung über ihre größte Tochtergesellschaft, Forestia AS, indirekt am Norwegian Wood Cluster beteiligt.
Byggma ASA verfügt über vier Werke, zwei Zuschnittzentren und einen Beleuchtungsgroßhändler in Norwegen, ein Werk und einen Beleuchtungsgroßhändler in Schweden sowie Vertriebsgesellschaften in Finnland und Großbritannien, die in erster Linie Holzprodukte für den nordischen und europäischen Markt herstellen.

– Durch die Übernahme der Mitgliedschaft durch die Byggma-Gruppe schaffen wir die Voraussetzungen für eine noch aktivere Beteiligung am Cluster, insbesondere durch die Zusammenarbeit bei branchenübergreifenden Gemeinschaftsprojekten. Dies gilt insbesondere für zentrale Entwicklungsbereiche wie Standardisierung und Nachhaltigkeit sowie für die Dokumentation und Weiterentwicklung von Lösungen in den Bereichen Brandschutz und Schallschutz“, sagt Conrad Lehne Drangsland, Vorstandsvorsitzender von Byggma ASA.
Eine schöne Anerkennung
– „Forestia ist seit seiner Gründung im Jahr 2017 ein aktives Mitglied des Norwegian Wood Cluster. Dass nun die gesamte Byggma-Gruppe die Mitgliedschaft übernimmt, ist eine erfreuliche Anerkennung der Arbeit des Clusters“, sagt Clusterleiterin Berit Sanness.
Der Vorstand des Norwegian Wood Cluster hat die Änderung der Mitgliedschaft in seiner Sitzung am 16. Juni genehmigt. 2026.
Berufsabschlüsse und digitale Kurse für die Holzindustrie
In Zusammenarbeit mit Karriere Innlandet und Treteknisk bietet der Norwegian Wood Cluster gezielte Ausbildungsangebote sowohl für Auszubildende als auch für Praktikanten an:
Berufsabschluss in Produktionstechnik und Logistik
Modulbasierter Fachabschluss in Fertigungstechnik (PRT3103) und Logistik (LOG3103) für Beschäftigte in der holzverarbeitenden Industrie. Bewerbungsfrist: 31. August
- Hybridunterricht (digital und Präsenzunterricht in Gjøvik)
- 12 Sammlungen
- Für Auszubildende und Praktikanten
- Auftakt (Gjøvik): 15. Oktober
- Prüfung: Mai 2027
- Verantwortlich: Karriere Innlandet
- Informationsschreiben 2026
- Leitfaden für die Beantragung einer Bewertung der praktischen Kompetenzen
Digitale Ausbildung im Fach „Holzverarbeitung und Brettschichtholzproduktion“
- Online-Unterricht, 14 Module
- Monatliche Sitzungen und Aufgaben
- Beginn: 3. September (Teams)
- Verantwortlich: Treteknisk
Mikrolernen im Unternehmen
- Kurze Kurse von 20 bis 50 Minuten
- Fachgebiete: Logistik, Fertigungstechnik und Holztechnik u. a.
- Verantwortlich: Treteknisk
Ansprechpartner bei NWC: Knut Amund Skatvedt
NWC gründet eine neue Fachgruppe für Internationalisierung
Eines der Ziele des Norwegian Wood Cluster ist es, dazu beizutragen, den Exportwert der Unternehmen bis 2035 um 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 2024 zu steigern. Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung vom Frühjahr zeigen, wie erwartet, große Unterschiede hinsichtlich der Interessen und Bedürfnisse der Unternehmen im Bereich der Internationalisierung.
Mehrere Mitgliedsunternehmen des Clusters verfügen bereits über umfangreiche Exportaktivitäten und eigene Vertriebsstrukturen, während andere keine Exportpläne haben. Es gibt jedoch mehrere Unternehmen, die klare Ambitionen verfolgen und konkrete sowie praktische Unterstützung nachfragen. Diesen Unternehmen wird der Cluster nun ein Angebot unterbreiten.
Zum internationalen Wachstum beitragen
Interessierte Mitgliedsunternehmen sind hiermit eingeladen, ihr Interesse an einer Teilnahme an der neuen Fachgruppe „Internationalisierung“ des Clusters zu bekunden.
Der Plan sieht vor, dass der Norwegian Wood Cluster ein eigenes Internationalisierungsprogramm für die interessierten Unternehmen der Fachgruppe. Der Programmentwurf wird unter anderem auf den Antworten der Mitgliederbefragung basieren und im Rahmen des Kick-off-Treffens der Fachgruppe im August vorgestellt. Innovation Norway gewährt KMU-Fördermittel für ein solches Internationalisierungsprogramm.
Praktisch und ergebnisorientiert
Projektleiter Knut Amund Skatvedt erklärt, dass das Angebot praxisorientiert und ergebnisorientiert sein soll
„Das Ziel ist es, echte Fortschritte zu erzielen und die Unternehmen auf Erfolgskurs zu bringen, nicht nur den Wissensstand zu verbessern“, sagt Skatvedt.
Nach den vorläufigen Plänen wird sich diesich die Arbeit auf folgende Punkte konzentrieren wird:
- Exportstrategie und strategische Marktentscheidungen
- Konkrete Markteintrittsstrategien in neuen Märkten
- Aufbau von Netzwerken und Partnerschaften
- Erfahrungsbasiertes Lernen und Erfahrungsaustausch
Um dies zu erreichen, werden erfahrene Mitgliedsunternehmen, die bereits international erfolgreich sind, eingeladen, ihre praktischen Ratschläge und Fallbeispiele mit den Unternehmen in der Startphase zu teilen.
Enge Anbindung an renommierte Fachkreise
Neben dem Erfahrungsaustausch innerhalb des Clusters wird das NWC aktiv auf seine strategischen Kooperationspartner zurückgreifen. Dies soll es den Unternehmen erleichtern, relevante Förderinstrumente in Anspruch zu nehmen:
- Innovation Norway: Bietet Marktkenntnisse, Beratung und internationale Netzwerke.
- Eksfin: Bietet Finanzierungslösungen und risikomindernde Maßnahmen an.
- Treteknisk: Bringt fundierte Branchenexpertise und fachliche Kompetenz mit.
- Kristiania University College: Bringt Spitzenkompetenz in den Bereichen Strategie, Marketing und Geschäftsentwicklung ein.
Auftakt am 26. August
Es ist geplant, die beteiligten Unternehmen am 26. August zu einem Kick-off-Treffen zusammenzubringen. Ziel ist es, gemeinsame Ziele und Bedürfnisse zu erörtern, konkrete Marktchancen zu identifizieren und zu klären, welche Maßnahmen im Rahmen des Internationalisierungsprogramms vorrangig behandelt werden sollen.
Beim Kick-off werden wir auch Informationen über die Dienstleistungen von Innovation Norway erhalten.
– Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der Erfahrungsaustausch, konkrete Herausforderungen und die nächsten Schritte im Internationalisierungsprozess jedes einzelnen Unternehmens. „Unser Ziel ist es, dass der Kick-off eine solide Grundlage für die weitere Arbeit bildet – und zu raschem Fortschritt beiträgt“, sagt Projektleiter Knut Amund Skatvedt.
Der Auftakt markiert nicht nur den Start der Fachgruppe, sondern auch einen wichtigen Schritt in der Arbeit des NWC zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Clusters. Die hier gesammelten Erfahrungen werden langfristig mehreren Mitgliedsunternehmen zugutekommen.
Möchten Sie mitmachen?
Die Fachgruppe wird aus einer kleinen Gruppe von Mitgliedsunternehmen mit konkreten Zielen bestehen. Die dabei gesammelten Erfahrungen werden im Laufe der Zeit weitergegeben, sodass sie dem gesamten Cluster zugutekommen. Projektleiter Knut Amund Skatvedt wird bei der Entwicklung und Umsetzung des Internationalisierungsprogramms mitwirken, während Clusterleiterin Berit Sanness die Fachgruppe bis auf Weiteres leiten wird.
Falls Sie die Mitgliederbefragung verpasst haben und Informationen zum Thema Internationalisierung wünschen, wenden Sie sich bitte an:


Fælledby - Kopenhagens neues Viertel in drei Teilen
Interregprosjektet Circular Bioeconomy Arena arrangerte nylig en studietur til København. Under turen møtte de svenske og norske deltakerne interessante eksempler på hvordan danskene leverer på reduserte klimafotavtrykk gjennom moderne trebyggeri og sirkulære løsninger. Ett av besøkene som gjorde sterkt inntrykk var den nye bydelen Fælledby som er under utvikling.
Fælledby – målrettet og visjonært
København kommune, via utviklingsselskapet By & Havn, og Pension Danmark eier Fælledby-prosjektet. Den tidligere søppelplassen til København utvikles nå til en ny bydel, og det vil bli en kombinasjon av salg og utleie av ca. 2000 boliger samt skole, barnehager, eldreboliger og næringsarealer. Ferdig utviklet vil Fælledby bestå av tre nabolag og dekke et 18 hektar stort område. Planleggingen startet opp i 2020 og skal fullføres innen 2032.
Henning Larsen Architects har utviklet masterplanen for området, som vil utvikles i tre etapper over en tiårsperiode. Utviklingen av Fælledby har lagt stor vekt på bærekraft og lavt karbonfotavtrykk.
– Visjonen for Fælledby er å skape tre nabolag som passer sammen, og der hver bolig har utsikt til natur. Fælledby er det eneste store grønne området igjen i København. I masterplanen har vi optimalisert plassering av boligene med tanke på vind, utsikt til natur og dagslystilgang, sier arkitekt Jakob Strømann-Andersen, Henning Larsen Architects.
Innenfor masterplanen er utviklingen av området fordelt på flere arkitektkontor, og Pension Danmark har krevd at de store arkitektkontorene må ha med et lite arkitektkontor som «lærling». Det har store og små arkitektkontor glede av.


Tester løsningene
– Ansvarlig materialvalg, ressursbruk og energiløsninger, og utsikt til natur er vektlagt, sier Fælledbys kommunikasjonssjef Simon Madsen.
– Vi har bygd et midlertidig testbygg for å presentere de ulike løsningene som er utviklet for Fælledby. Disse må testes og godkjennes før de tas i bruk, samtidig som det midlertidige bygget brukes som byggekontor og informasjonslokale, sier Madsen.
Svarer på danske klimakrav
I 2023 ble det innført klimakrav i dansk bygningsreglement, med en skjerping av grenseverdiene hvert 2. år frem til 2030. Klimakravet fra 1. juli 2025 er på 7,5 kg CO2 pr m2 for etasjeboliger og næringsbygg.
– Selv om tre er valgt som hovedmateriale i Fælledby som følge av klimakravene, brukes det betong under bakken, og det forårsaker høye CO2-utslipp som følge av både utgravingen og materialbruken, men det kommer vi ikke utenom, sier arkitekt Jakob Strømann-Andersen, Henning Larsen Architects.
– I tillegg til at CO2-kravene gjør tre viktig, vil vi også gjerne ha synlig tre, og dette har vi lagt vekt på under utviklingen av Fælledby, sier Strømann-Andersen. Han forteller at under utviklingen av bydelen bygger man kontinuerlig på erfaringene som gjøres, for å forbedre løsningene og redusere klimafotavtrykket
– Vi startet med et utslipp på 8 kg CO2 pr m2. Nå er vi nede på 6,1 kg CO2 pr m2 i de seneste etasjeeiendommene, sier Strømann-Andersen.





NTNU mit flexibler Lösung für Baustudenten
– Wir richten uns jetzt sowohl an Studenten, die sich für einen Masterstudiengang entscheiden, als auch an Berufstätige, die eine Auffrischung wünschen“, sagt Thomas Haavi, außerordentlicher Professor und Leiter des neuen Masterstudiengangs für Bauinformatik und Holzbau an der NTNU Gjøvik.
Kombinieren Sie Arbeit und Studium
Das Programm ist zunächst ein 2-Jahres-Vollzeitprogramm, aber es ist auch möglich, einen maßgeschneiderten Studienplan über mehrere Jahre zu erstellen. Die Kommunikation mit den Studenten findet über eine digitale Plattform statt, auf der Vorlesungen, Aufgaben und andere relevante Informationen veröffentlicht werden. Viele der Vorlesungen werden auch auf Video aufgezeichnet. In einigen Kursen kann es verpflichtende Anforderungen geben, die eine physische Anwesenheit an bestimmten Tagen erfordern, z.B. im Zusammenhang mit Laborübungen.
Zulassungsbedingungen
Sie müssen einen Bachelor-Abschluss in Ingenieurwissenschaften mit mindestens 25 Credits in Mathematik, 5 Credits in Statistik und 7,5 Credits in Physik oder eine gleichwertige Ausbildung haben. Der Studiengang ist für alle Ingenieure geeignet, die sich für das Bauwesen interessieren.
Arbeitsmöglichkeiten
Das Baugewerbe ist einer der größten Industriezweige Norwegens, in dem ein großer Bedarf an digitalem Fachwissen besteht und der Fokus zunehmend auf nachhaltigen, kreislauforientierten Lösungen liegt. Sie können in Architekturbüros, in beratenden Ingenieurbüros und bei Bauunternehmen arbeiten. Zu den üblichen Aufgaben gehören Projektmanagement, Entwurf, Bau sowie Betrieb und Wartung von Gebäuden.
Mehr über das Programm und wie Sie sich um eine Zulassung bewerben können
Video mit relevanten Informationen über das Programm: Studiengang NTNU
Sie beantragen die Zulassung hier: https://www.ntnu.no/studier/mibit/opptak
Kontaktperson bei NWC: Knut Amund Skatvedt
NTNU mit flexibler Lösung für Baustudenten
– Wir richten uns jetzt sowohl an Studenten, die sich für einen Masterstudiengang entscheiden, als auch an Berufstätige, die eine Auffrischung wünschen“, sagt Thomas Haavi, außerordentlicher Professor und Leiter des neuen Masterstudiengangs für Bauinformatik und Holzbau an der NTNU Gjøvik.
Kombinieren Sie Arbeit und Studium
Das Programm ist zunächst ein 2-Jahres-Vollzeitprogramm, aber es ist auch möglich, einen maßgeschneiderten Studienplan über mehrere Jahre zu erstellen. Die Kommunikation mit den Studenten findet über eine digitale Plattform statt, auf der Vorlesungen, Aufgaben und andere relevante Informationen veröffentlicht werden. Viele der Vorlesungen werden auch auf Video aufgezeichnet. In einigen Kursen kann es verpflichtende Anforderungen geben, die eine physische Anwesenheit an bestimmten Tagen erfordern, z.B. im Zusammenhang mit Laborübungen.
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Sie müssen einen Bachelor-Abschluss in Ingenieurwissenschaften mit mindestens 25 Credits in Mathematik, 5 Credits in Statistik und 7,5 Credits in Physik oder eine gleichwertige Ausbildung haben. Der Studiengang ist für alle Ingenieure geeignet, die sich für das Bauwesen interessieren.
Arbeitsmöglichkeiten
Das Baugewerbe ist einer der größten Industriezweige Norwegens, in dem ein großer Bedarf an digitalem Fachwissen besteht und der Fokus zunehmend auf nachhaltigen, kreislauforientierten Lösungen liegt. Sie können in Architekturbüros, in beratenden Ingenieurbüros und bei Bauunternehmen arbeiten. Zu den üblichen Aufgaben gehören Projektmanagement, Entwurf, Bau sowie Betrieb und Wartung von Gebäuden.
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Das Programm ist zunächst ein 2-Jahres-Vollzeitprogramm, aber es ist auch möglich, einen maßgeschneiderten Studienplan über mehrere Jahre zu erstellen. Die Kommunikation mit den Studenten findet über eine digitale Plattform statt, auf der Vorlesungen, Aufgaben und andere relevante Informationen veröffentlicht werden. Viele der Vorlesungen werden auch auf Video aufgezeichnet. In einigen Kursen kann es verpflichtende Anforderungen geben, die eine physische Anwesenheit an bestimmten Tagen erfordern, z.B. im Zusammenhang mit Laborübungen.
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Das Baugewerbe ist einer der größten Industriezweige Norwegens, in dem ein großer Bedarf an digitalem Fachwissen besteht und der Fokus zunehmend auf nachhaltigen, kreislauforientierten Lösungen liegt. Sie können in Architekturbüros, in beratenden Ingenieurbüros und bei Bauunternehmen arbeiten. Zu den üblichen Aufgaben gehören Projektmanagement, Entwurf, Bau sowie Betrieb und Wartung von Gebäuden.
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NTNU mit flexibler Lösung für Baustudenten
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Das Programm ist zunächst ein 2-Jahres-Vollzeitprogramm, aber es ist auch möglich, einen maßgeschneiderten Studienplan über mehrere Jahre zu erstellen. Die Kommunikation mit den Studenten findet über eine digitale Plattform statt, auf der Vorlesungen, Aufgaben und andere relevante Informationen veröffentlicht werden. Viele der Vorlesungen werden auch auf Video aufgezeichnet. In einigen Kursen kann es verpflichtende Anforderungen geben, die eine physische Anwesenheit an bestimmten Tagen erfordern, z.B. im Zusammenhang mit Laborübungen.
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Arbeitsmöglichkeiten
Das Baugewerbe ist einer der größten Industriezweige Norwegens, in dem ein großer Bedarf an digitalem Fachwissen besteht und der Fokus zunehmend auf nachhaltigen, kreislauforientierten Lösungen liegt. Sie können in Architekturbüros, in beratenden Ingenieurbüros und bei Bauunternehmen arbeiten. Zu den üblichen Aufgaben gehören Projektmanagement, Entwurf, Bau sowie Betrieb und Wartung von Gebäuden.
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