Martin Eriksson, Fiskarheden. Foto Knut Amund Skatvedt

Tolle Bedingungen in Sälen

Der Vasaloppet, das größte Skirennen in der nordischen Region, startet direkt vor dem Sägewerkstor in Fiskarheden. Auch auf der Innenseite des Zauns herrschen hervorragende Bedingungen. Hier werden jährlich 850.000 Kubikmeter Holz verarbeitet – mit Nordafrika als wichtigstem Markt. Das Sägewerk ist ein Eckpfeiler der Gemeinde, und Martin Eriksson konnte mit Begeisterung über die einzigartige Unternehmenskultur und den wichtigen Beitrag des Unternehmens zum Aufbau der Gemeinschaft sprechen.

Unerwartete Auswirkung eines CT-Scans

Das Unternehmen installierte das Microtec CT Rundholzsystem im Jahr 2018. Im Vorfeld der Investition wurden sorgfältige Berechnungen angestellt. Die Qualität und der Ertrag haben sich erheblich verbessert, da die Sortierung nach Durchmesser und Stammform eine hocheffiziente Nutzung des Rohmaterials ermöglicht.

Während des Besuchs von NWC war der 3D-Rahmen von MiCROTEC in der Holzsortieranlage noch intakt. Dieser wird aber nur verwendet, wenn der CT-Scanner für längere Zeit außer Betrieb ist. Übrigens fanden wir, dass Genauigkeit und „Ordnung und Sauberkeit“ das gesamte Unternehmen kennzeichneten – Fiskarheden schien ein einzigartiges Unternehmen für eine holzverarbeitende Industrie zu sein.

Die Studienreise nach Fiskarheden ist Teil des Projekts „TRE-Automation“, das Norwegian Wood mit Unterstützung von Innovation Norway durchgeführt hat. Das Projekt endet im Jahr 2025.

Mehr zu lernen?

NWC wird im Anschluss an den Besuch am 9. Dezember ein Webinar zum Thema KI für die Sortierung veranstalten, mit Präsentationen von MiCROTEC und Iteria. Lesen Sie mehr und melden Sie sich hier an.

Im Laufe des Winters werden wir verschiedene Themen in der Kursreihe präsentieren NWC Einblicke. Diese OnlineOnline-Kurse sind für Mitglieder kostenlos und haben eine niedrige Schwelle, aber eine hohe praktische Relevanz.

Fiskarheden nutzt die Ausrüstung von MiCROTEC für CT-Scans. Foto Knut Amund Skatvedt
Inspektion des CT-Scanners in der Holzsortieranlage. Foto Knut Amund Skatvedt